Aktuelles

In meiner Kategorie "Aktuelles" finden sich stets alle Neuigkeiten
rund um AnimalCare-Service. Viel Spaß beim Stöbern.

 

 



Ihre Hundeschule mit Herz! Drucken E-Mail

Ich biete nun auch die Möglichkeit an, vor Ort des Tierschutzvereins Oberhavel e.V., Blumenower Straße 3, 16798 Fürstenberg/Havel, mit Ihrem Vierbeiner die Schulbank zu drücken. Das Training wird von mir auf der Grundlage positiver Verstärkung, also ohne Zwang und Gewalt, durchgeführt und begleitet. Weiter habe ich mich auch der Initiative "Tausche Stachelhalsband/Würger gegen Trainingsstunde" angeschlossen. Am 25.09.2011 findet für alle Interessierte ein Schnupper- und Kennlerntag in Tornow statt. Schauen Sie doch einfach vorbei - ich freue mich auf Sie!

 
Wie erkenne ich einen guten Hundetrainer/eine gute Hundetrainerin? Drucken E-Mail

Im Laufe der Jahre habe ich viele Hunde kennengelernt, die von ihren Trainern schlecht behandelt wurden. Einige Hunde wussten sich irgendwann nicht mehr anders zu helfen und haben angefangen, sich zu wehren. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, einen Hund zu erziehen und auszubilden. Auf eines sollten Sie jedoch achten, und zwar auf Ihren Hund! Ihr Hund sollte nicht nur gern zur Hundeschule gehen, sondern möglichst mit Begeisterung! Eine Hundeschule, die Ihr Hund auch nach einigen Trainingsstunden nur unsicher und/oder widerstrebend besucht, sollten Sie verlassen. Darüber hinaus empfehle ich, alle vorgeschlagenen Ausbildungsmethoden und alle Ausrüstungsgegenstände, die dabei zur Anwendung kommen auf folgende Fragen zu prüfen: Wenn ich mein Hund wäre, möchte ich dann so behandelt werden? Bedenken Sie immer, dass Gewalt keine adäquate Ausbildungsmethode darstellt und bei Ihrem Hund Aggressionen provozieren kann.

Ziel sollte sein, dass Sie mit Ihrem Hund Spaß haben und schöne Stunden verleben. Folgende Kriterien sollen Ihnen bei der Auswahl des richtigen Hundetrainers/der richtigen Hundetrainerin helfen:

Der Trainer/die Trainerin

-sollte über eine fundierte und qualifizierte Ausbildung in Bezug auf Hundeausbildung verfügen und jederzeit in der Lage sein, diese auch nachzuweisen. Der Beruf "Hundetrainer" ist nicht geschützt. Jeder kann daher als Hundetrainer tätig sein;

-sollte in der Lage sein, mit den unterschiedlichen Rassen, Charakteren und Problemen umzugehen. Rassespezifische Ausgrenzungen sind daher nicht angebracht;

-muss in der Lage sein zu erkennen, wenn der Hund oder/und Halter überfordert sind und auf die individuellen Fähigkeiten eingehen. Oft wird einfach nur ein Programm "heruntergespult".

-sollte dafür sorgen, dass nach jeder Trainingsstunde sowohl der Hund als auch der Halter mit einem positiven Erfolgserlebnis den Platz verlassen;

-sollte eine stationäre Ausbildung ohne Halter ablehnen. Auch eine sorgfältige Einweisung nach dem Training kann dem Hundehalter niemals vermitteln, in welchen Einzelschritten sein Hund die Trainingsziele erlernt hat. Sie als Hundehalter haben keinerlei Kontrolle darüber, wie Ihr Hund erzogen wurde;

-sollte selbstverständlich nach neuesten verhaltenskundlichen Erkenntnissen und ohne Einsatz von tierschutzrelevantem Zubehör wie Reizstromgeräten, Anti-Kläff-Halsbändern, Sprühhalsbändern, Ketten- und Stachelwürgern oder ähnlichem arbeiten. Alle Methoden, die dem Hund Angst oder Schmerzen zufügen, ihn einschüchtern oder in seiner Gesundheit/Würde verletzen, sind inakzeptabel und auch tierschutzrelevant. Der Einsatz von Reizstromgeräten ist grundsätzlich verboten. Nur berufsspezifische Ausnahmen sind zulässig. Das Tragen eines Stachelwürgers ist zwar zulässig, aber der nicht die Ausbildung bzw. der Einsatz, durch den dem Hund Schmerzen zugefügt werden. Der Einsatz eines Stachelwürgers verstößt gegen das Tierschutzgesetz, unabhängig davon, ob das Ihr Hundetrainer/Ihre Hundetrainerin anders sieht.

Bedenken Sie, dass, sobald Ihr Hund Angst bzw. Schmerzen hat, sein Lernprozess erheblich reduziert ist. Ihr Hund lernt unter stressfreien Bedingungen weitaus besser und mehr. Bilden Sie Ihren Hund zu einem freundlichen und kooperativen Sozialpartner aus und nicht zu einem angstbesetzten Befehlsempfänger!

 
Der Trick mit dem Click! Drucken E-Mail

Immer diese Leckerli's hört man oft Fachkundige sagen. Mein Hund soll aus "Liebe" zu mir gehorchen, wünschen sich viele Hundehalter. Aber wie steht es denn mit dem Hund! Was bewegt unseren treuen Freund, für uns erwünschte Verhaltensweisen zu zeigen und unerwünschte Verhaltensweisen zu unterlassen. Wenn man sich die Tatsache zu nutze macht, dass der Hund nur Verhalten dauerhaft zeigt, das ihm einen Vorteil bringt, braucht das erwünschte Verhalten nur verstärkt und das unerwünschte Verhalten ignoriert zu werden. Darauf stützt sich jedes Training mit positiver Verstärkung, insbesondere das Clickertraining, das dem Hund durch ein akustisches Signal "dem Click" zu verstehen gibt, dass sein Verhalten gewünscht ist. Auf dieser Grundlage können viele Verhaltensmuster, die das Herrchen/Frauchen oder die Nachbarn nerven, wie ständiges Bellen, Jaulen, an der Leine zerren etc. unterbrochen werden und "neue" angenehme Verhaltensmuster trainiert werden. Das klappt nicht nur mit Hunden, sondern im Übrigen auch mit Katzen und Pferden. Bei Interesse bzw. Fragen rufen Sie mich einfach persönlich an oder schicken Sie mir eine Email.

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Die Igelsaison 2010 neigt sich dem Ende Drucken E-Mail

Langsam aber sicher ziehen sich die Stachelhäuter nun zurück, um ihren Winterschlaf anzutreten. Ich möchte mich an dieser Stelle bei all den netten Menschen bedanken, die mich und meine Arbeit und die ganzen Igel mit ihrer Hilfe in Form von Futter- und Geldspenden und auch durch ihren positiven Zuspruch unterstützt haben. Vielen, lieben Dank auch für die süßen Fotos meiner Zöglinge. Jetzt ist erst einmal wieder Verschnaufpause angesagt, bis die kleinen Stachelhäuter wieder mit großem Hunger wach werden.

Ich hoffe, dass mich weiterhin so viele nette Menschen in meiner Arbeit unterstützen. Ich wünsche allen Igelfreunden eine besinnliche Adventszeit!

 

 


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